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Fangorn Ragdolls > Rasse Infos
Solids, Mink, Sepia
Diese neuen Varietäten der Farbintensität am Körper sind in Europa teils sehr umstritten. In Amerika werden Solids schon seit mehreren Jahren gezüchtet und als Ragdolls eingetragen.
Die Geschichte belegt, dass Ann Baker mit Solid Katzen gezüchtet hat. In einem der ersten Würfe fielen sowohl Points als auch vollfärbige Kitten. Es wird allerdings vermutet, dass Baker zuerst sich auf die Zucht der Pointkatzen konzentrierte und erst später mit den Solids experimentierte.
Obwohl manche US Züchter behaupten, Solids gäbe es seit der ersten Stunde, ist es viel eher so, dass diese nach und nach durch Einkreuzen anderer Rassen entstanden sind. Das Problem ist, dass Ann Baker im Laufe der Jahre sehr widersprüchliche Aussagen machte, und so nicht mehr nachvollziehbar ist, was nun der Wahrheit entspricht und was nicht.
Die TICA stellt bereits seit mehreren Jahren Stammbäume für die Solids aus, somit sind sie als Ragdolls registriert.
Solids haben den Gencode C, die Pointkatzen cs cs. Solidkatzen mit einem Pointelternteil hat demnach den Gencode C cs, verpaart mit einer Pointkatze fallen demnach beide Farbvarianten. Hat eine Solid hingegen reine Solideltern, C C, ergeben sich aus der Verpaarung mit einer Pointkatze reine Solidkitten, die allerdings alle wieder Pointträger sind.
Solids haben keine blauen Augen, ihre Augenfarbe reicht von gelb bis grün.
Mink bedeutet, dass der Kontrast der Points zur Körperfarbe etwas dünkler ist. Dafür ist das Burmagen verantwortlich. Ihr Gencode ist cs cb. Zwei Minks miteinander verpaart ergeben Mink oder Sepia Nachkommen. Je nach Ausprägung des cs oder cb ist die Körperfarbe der Mink heller oder dunkler.
Die Augenfarbe der Minks nennt sich "aqua" und ist ein blau-grün.
Sepias haben noch mehr Kontrast der Points zur Körperfarbe und erscheinen noch etwas dünkler. Ihr Gencode ist cb cb.
Ihre Augenfarbe reicht von gelb bis grün.